Am Nachmittag des 22. April fand eine weitere Veranstaltung im Rahmen unseres Besichtigungsprogrammes statt. Um 14:00 Uhr hatten sich 15 Mitglieder des Ortsverbandes Leer (Z31) zu einer Führung bei der Firma reichelt elektronik in Sande eingefunden. Trotz des zeitgleich stattfindenden  Tages der offenen Tür, hatte sich der Geschäftsführer und CEO, Herr Timmermann, persönlich die Zeit genommen, mit uns eine komplette Führung durch den Betrieb zu machen.

Die Führung orientierte sich an den einzelnen Stationen eines Auftrages vom Auftragseingang über die Kommisionierung, Prüfung, Versandvorbereitung und Verpackung bis zur Verladung in den LKW des Logistik Dienstleisters. Des weiteren erhielten wir einen Einblick in das Hochregallager, den Wareneingang und den Service. Durch moderne Prüfmechanismen in den Logistikprozessen wird insgesamt ein sehr niedriges Fehlerniveau erreicht und damit eine hohe Qualität gewährleistet.  Der technische Betrieb und die Programmierung der Anlagen (SPS =Speicherprogrammierbare Steuerungen)  wird zum großen Teil mit eigenen Mitarbeitern durchgeführt. Darüber hinaus beschäftigt die Firma eigene Webentwickler für die die Betreuung des Internetauftrittes und des Shopsystems.  Nach dem offiziellen Ende der Führung nutzten die Teilnehme noch die Möglichkeit, die Stände der an diesem Tage stattfindenden Herstellermesse zu besuchen.     

Erst kürzlich hat reichelt elektronik mit einem Investment von 9 Millionen Euro seine Lagerkapazität verdoppelt. Mit dem Bau des neuen Logistikzentrums H3 wurde der nächste Quantensprung einer seit 1969 andauernden friesischen Erfolgsgeschichte erreicht. Damit einhergehend wird das reichelt-Sortiment 100.000 Artikel wachsen können. Aktuell sind mehr als 75.000 Artikel im Sortiment. Daneben wurden neue Bürotrakte und Räumlichkeiten für die Verwaltung geschaffen.

Als Funkamateure sind die meisten von uns aktive Elektronik-Bastler und damit auch seit vielen Jahren treue Kunden der Firma reichelt. Es war sehr interessant und lehrreich für uns, einen Einblick in die Räumlichkeiten und logistischen Abläufe des Unternehmens zu erhalten. Jetzt wissen wir auch, woher die farbigen Aufkleber im Karton kommen :-)  Nochmals herzlichen Dank an Herrn Timmermann für die freundliche Aufnahme und die sehr interessante Führung. 

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Bilder (DL2BV)

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Es ist dem Ortsverband Leer Z31 gelungen für das 70cm Multi-Mode-Relais und den APRS Digi einen neuen Standort zu erschließen. Der Standort befindet sich am Hafen in der Hafenstrasse 16 in Leer. Es handelt sich um einen der beiden AGRAVIS Türme. Das Dach des Turmes ist in einer Höhe von 41m. Auf dem Dach befinden sich 3 Outdoor 19- Zoll Gestelle, die nicht mehr genutzt und uns zur Benutzung überlassen wurden. Ebenfalls sind 2 Antennenträger vorhanden, die wir nutzen können. An dieser Stelle danken wir herzlich der Firma AGRAVIS, die uns die Nutzung ermöglicht hat. Nachdem wir mit vereinten Kräften die Gestelle von der alten Resttechnik befreit haben, konnten wir mit dem Ausbau für unsere Nutzung beginnen. In den letzten Wochen wurden durch die fleißigen Hände einiger OMs die Outdoorschränke soweit hergerichtet, dass jetzt mit dem Einbau unserer Technik begonnen werden kann. Es musste die gesamte Netzverteilung überholt werden da hier Komponenten fehlten. Diese Arbeiten hat DL8BCY, Jürgen, übernommen. In der letzten Woche ist ein eigener Stromanschluß durch die EWE hergestellt worden. Da angedacht ist, den Standort Leer 1 auf dem Fernmeldeturm in Nüttermoor zum Jahresende aufzugeben wird das dort befindliche 2m Relais wieder zum Wasserturm zurück verlegt, da hier die Antennenanlage und die Weiche noch vorhanden ist. Die HAMNET Strecke von Petersdorf nach Leer 1 wird aufgehoben und von Oldenburg direkt Wasserturm verlegt. Das 70cm Multi-Mode-Relais vom Standort Leer 1 wird zum AGRAVIS Turm verlegt. Vom Wasserturm soll der APRS Digi zum AGRAVIS Turm umziehen, da der APRS-Digipeater  am Wasserturm die Toneingabe des ATV-Relais stört. Der Grund liegt in dem geringen Frequenzabstand der Ausgabefrequenz des APRS-Digis, 144,800 MHz und der ATV-Toneingabe, diese liegt bei 144,750 MHz. Eine HAMNET Strecke vom Wasserturm zum AGRAVIS Turm wird aufgebaut, um den APRS-Digi und das 70cm Relais anzubinden.Bei der BNETZA wurden die bereits vor einigen Wochen die entsprechenden Anträge gestellt. Sobald die Anträge genehmigt sind, werden wir mit der Verlegung beginnen. Jannes, DL2BV, OVV Z31 <Bilder: DL2BV>

Bild  —  Veröffentlicht: 15.04.2017 in 2 mtr, Amateurfunk, Öffentlichkeitsarbeit, Relais, SVXLINK, VFDB, VFDB OV Leer (Z31)
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Am 25. März 2017 fand im Waldschlößchen in Daverden die Bezirksversammlung des BV Niedersachsen mit Vorstandswahlen statt. Zur Versammlung waren erfreulicherweise 20 Teilnehmer, darunter der Leiter der Geschäftsstelle des VFDB, Bernd Neuser, erschienen.

Nach den Berichten der Vorstandsmitglieder, wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Die anschließende Neuwahl des Vorstandes hatte folgendes Ergebnis:
Neuer BVV: Axel Wellinghausen, DG6YDY.  Zum stellvertretenden BVV wurden Rolf Krüger, DL2MB, und zum Kassenverwalter Jürgen Traupe, DH2OP,  wiedergewählt. Zusätzlich wurde ein Beisitzender in den Vorstand gewählt: Dieter Brüning DC9AA

Der alte BVV, Klaus Müller, DL8BDU, hatte nicht wieder kandidiert. Die Versammlung bedankt sich  bei Klaus herzlich für seine vierjährige engagierte Tätigkeit. Dem neu gewählten Vorstand wünscht die Bezirksverbandsversammlung alles Gute für die Amtsführung.

Die Versammlung verlief in konstruktiver Atmosphäre und die Teilnehmer nutzten das Treffen zum intensiven Austausch.

 

Der neue BV-Vorstand: DC9AA, DG6YDY, DL2MB, DH2OP

Der BV Kassenwart Jürgen, DH2OP, überreicht dem scheidenden BVV Klaus, DL8BDU, zum Abschied ein kleines Präsent.

Anläßlich des OV Abends am 6. März fand das traditionelle Snirtje Essen des OV Z31 statt. Es hatten sich insgesamt 15 Teilnehmer im Central Hotel eingefunden, um diese ostfriesische Spezialität in entspanntem Ambiente zu genießen. Neben dem leckeren Essen kamen auch die guten Gespräche und das ausgiebige Fachsimpeln nicht zu kurz. Also ein rundum gelungener Abend.

<Bilder: DL2BV>

Ein interessantes Ausflugsziel hatten am 05.03.2017 Funkamateure des VFDB OV Leer und Gäste auf der Agenda, galt es doch, dem in Papenburg beheimateten Rundfunkmuseum einen Besuch abzustatten.

Dort hat Malermeister Rudi Evers durch Übernahme anderer Sammlungen, privater Sachspenden und eigener mühevoller Kleinarbeit, eine respektable Sammlung von Exponaten deutscher und internationaler Rundfunkgeschichte zusammengetragen. Rudi Evers ist Sammler aus Leidenschaft.

So sind in seinem Museum Geräte vom einfachen Detektorempfänger aus dem Jahr 1925 über den Volksempfänger VE 301, der 1933 auf den Markt kam, bis hin zu Exemplaren der 50er, 60er und 70er Jahre zu sehen.

Bemerkenswert ist, daß sich die Sammlung in einem überaus guten, wenn nicht sogar neuwertigen Zustand befindet. Damit dies so ist und bleibt, sorgt die von einem Radio- und Fernsehtechniker geleitete hauseigene Rundfunkwerkstatt dafür, daß neu in die Sammlung aufzunehmende Geräte restauriert, repariert und Bestandsgeräte gewartet werden. Nach Angaben von Rudi Evers sind rund 80% der ca. 3000 ausgestellten Exponate funktionsfähig.

So waren Edison Sprechmaschinen mit den dazugehörigen Tonwalzen, Musiktruhen aus den 20ern und 30ern, portable Grammophone sowie Amateurfunksender- und Empfänger aus dieser Zeit zu bewundern. Sämtliche Grammophone und die mit Federkraft angetriebenen Plattenspieler konnten aus den Schellackplatten eine erstaunlich gute Wiedergabequalität in Anbetracht der dahinter stehenden stromlosen Technik und dem Alter der Geräte herausholen.

Sehenswert war weiter auch die umfangreiche Anzahl von Zubehör, Werbe- und Servicematerial, wie Tonabnehmernadeln und -Membranen in verschiedenster Ausführung, Schellackplatten, Musikboxen, Empfangs- und Senderöhren, Emaillewerbeschilder und Meßgeräten.

Formschöne Lautsprecher, ein Streifenschreiber aus Messing und Kuriositäten, wie u.a. ein in einem Lampenschirm eingebautes Grammophon runden die Sammlung von Rudi Evers ab.

Interessant war auch die Sammlung von tragbaren Koffergeräten aus der Wirtschaftswunderzeit, gab es doch Philettas in allen Variationen und weitere Geräte der – heute nicht mehr im Sprachgebrauch bekannten – Marken Lorenz, Schaub, Grundig, Nordmende, Philipps, Blaupunkt, Telefunken zu sehen.

Leider mußten aus Platzgründen viele Radios aus den 30ern bis 50ern gestapelt werden. Dennoch konnte sich der Betrachter ein eindrucksvolles Bild über die aufwändige Gehäusegestaltung und die Liebe zum Detail dieser vergangenen Zeit machen. Einige Radioempfänger können mit einem wertvollen und hochglanzpolierten Holzgehäuse sowie einer liebevoll gestalteten Senderskala aufwarten.

Rudi Evers hatte zu jedem von ihm vorgestellten Ausstellungsstück eine entsprechende Erläuterung und eine passende Anekdote parat.

Doch damit nicht genug, der Malermeister sammelt nicht nur alte Radios, er hat auch Nostalgisches aus seinem angestammten Beruf zusammengetragen. So gab es in einem Nebenraum alte Arbeitsgeräte des Malerhandwerks zu sehen. Neben Werbeschildern, diversen Farben und u.a. Werkzeug zur Herstellung von Tapeten aus dieser Zeit, hatte Evers auch ein Kontor seines Vaters eingerichtet, welches mit hand- und maschinengeschriebenen Rechnungen, eindrucksvoll künstlerisch gestalteten Meisterbriefen und einer antiken Schreibmaschine, der Mignon aus dem Jahre 1903 ausgestattet war.

Nach zweistündiger sach- und fachkundiger Führung von Rudi Evers ging diese Veranstaltung nach einem Gästebucheintrag mit einem „Söpke“ zu Ende.

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Alles in allem eine gelungene und für andere Ortsverbände empfehlenswerte Veranstaltung, welche im Terminkalender einfach nicht fehlen darf.

Hier einige Impressionen:

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Die Abgeordneten Ralph Lenkert, Caren Lay, Karin Binder, Eva Bulling-Schröter, Susanna Karawanskij, Kerstin Kassner, Sabine Leidig, Dr. Kirsten Tackmann, Hubertus Zdebel und der Fraktion DIE LINKE stellten heute im Bundestag u. a. eine kleine Anfrage zu Elektromagnetischen Störungen.

Wirtschaft und Energie/Kleine Anfrage

Berlin: (hib/HLE) Elektromagnetische Störungen sind Thema einer Kleinen Anfrage der Fraktion die Linke. Die Abgeordnetenfragen nach der Zahl der bei der Bundesnetzagentur eingegangenen Störungsmeldungen und wollen wissen, was die Bundesnetzagentur unternommen hat. Außerdem geht es in der Kleinen Anfrage um den Amateurfunk in Deutschland.

Die ganze Anfrage gibt es hier.

2016 08 22 Analyzer Gehaeuse

Unser nächstes Bauprojekt Antennenanalyzer rückt näher. Die zum Fertigstellen erforderlichen Bauteile sind bereits bestellt und werden demnächst eintreffen.
Ein entsprechender (Bastel)Termin wird noch bekanntgegeben, dieser wird jedoch nicht vor Anfang Oktober 2016 sein.

Zur ersten Einstimmung hier nachfolgend ein paar technische Daten und hier Fotos des fertigen Antennenanalyzers.

Am 29. Juli fand die diesjährige Ferienpassaktion des OV Z31 statt. Wie bereits in den vergangenen 4 Jahren stand die Aktion unter dem Motto „Geocaching und Amateurfunk“. Dabei wurde eine Kombination aus Geocaching und Amateurfunkpeilen angeboten. Insgesamt hatten sich 13 Teilnehmer angemeldet. Die Kinder und Jugendlichen mussten 3 Peilsender (sogenannte Füchse) mit einen speziellen Peilempfänger ausfindig machen. Daneben mussten sie mit Hilfe eines GPS-Empfängers 4 Geocaches finden. Nach einer kurzen theoretischen Einführung in das Thema im Clubraum im Wasserturm ging es in 2 Gruppen in den Julianenpark. Dort erfolgte dann die praktische Umsetzung. Die Teilnehmer hatten viel Spass beim Peilen und Cachen, so dass die Zeit wie im Fluge verging. Für die Betreuer ist es immer wieder erstaunlich, wie schnell sich die Kinder die Morsezeichen der Füchse einprägen können. Nach rund 2 Stunden mit viel Bewegung an frischer Luft ging es zurück zum Wasserturm. Dort wurde den erfolgreichen Fuchsjägern und Cachern als Anerkennung eine Urkunde überreicht. Zum Abschluss konnten die Teilnehmer von der Aussichtsplattform des Wasserturms die Aussicht über die Stadt Leer und das Umland genießen. Allen Beteiligten hat die Aktion wieder viel Spass gemacht. Auch den Betreuern einen herzlichen Dank.

Am 26. Juli trafen sich Mitglieder, Angehörige und Freunde des OV Z31 in der Bäckerei Ripken in Augustfehn zur Bäckereibesichtigung mit Abendbrot.   Jörg Ripken, Bäcker- und Konditormeister und Inhaber des Unternehmens gewährte uns im Rahmen der Führung interessante Einblicke in die Produktion. Dabei ging er auch auf die Philosophie des Unternehmens ein, die Produkte nach einem eigenen Reinheitsgebot ohne chemische Zusätze in hoher Qualität herzustellen. Die Brote und Brötchen werden nach hauseigenen Rezepturen gefertigt. Eine Besonderheit bei Ripken ist das Backen im Holzofen. Dieses traditionelle Backverfahren konnten die Teilnehmer in der Backstube hautnah miterleben (es wurde doch recht warm). Für unser Abendbrot wurden die Brötchen frisch im Holzofen gebacken und kamen warm und köstlich duftend auf den Tisch. Nachdem wir uns ausgiebig gestärkt hatten, ging es dann noch einmal in die Produktionshalle, wo uns Jörg Ripken weitere interessante Details erläuterte und viele Fragen beantwortete.   Dabei wurde deutlich, dass in diesem Betrieb das traditionelle Bäckerhandwerk in moderner Form gelebt wird und nicht die industrielle Massenproduktion.Die Bäckerei Ripken wurde im  Jahr 1906 gegründet und wird in vierter Generation als Familienunternehmen, mit mittlerweile rund 200 Mitarbeitern, geführt. Auf den Wochenmärkten der Umgebung wird vor Ort in mobilen Holzöfen gebacken. Im Jahr 2014 erreichte die Bäckerei Ripken in der ZDF Sendung „Deutschlands bester Bäcker“ den 3. Platz.  Weitere Informationen unter: http://baeckerei-ripken.de/

 

Foto: DL2BV

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Standort DB0UO auf dem Agravis-Turm

Wir haben eine erfreuliche Nachricht zu vermelden: Oldenburg hat wieder ein 70cm-FM-Relais. Dieses wurde am 15.07.2016 am neuen Standort auf dem AGRAVIS Silo am Oldenburger Hafen am Stau in Betrieb genommen. Die Ausgabefrequenz von DB0OL ist 438.650 MHz.

Folgende Mitteilung hat die Gruppe um Uwe, DF3DT, auf ihrer Homepage http://www.kerub.de/html/db0ol.html veröffentlicht:

„Heute war wieder ein großer Einsatz am Standort. Wir haben das ehemalige FM-Relais von DB0UO zusätzlich zum D-Star-Relais in Betrieb genommen. Wir konnten in letzter Minute noch die Frequenz retten und für DB0OL beantragen. Die Genehmigung liegt vor. In Zusammenarbeit mit dem VFDB Ortsverband Z53, der die alten Relais betrieben hatte, haben wir für das 70cm-Relais eine neue Heimat gefunden. Die Kennung ist nun DB0OL. Beide Relais werden an einer Antenne betrieben und das hatte erhebliche Filtermaßnahmen zur Folge. Beide Relais laufen nun im Testbetrieb. Es sind weitere Arbeiten erforderlich. Mit Abschaltungen ist zu rechnen. Wie wir eben festgestellt haben, ist vermutlich beim D-Star-Relais der Vorverstärker nach dem Umbau nicht eingeschaltet, dadurch ist das Relais sehr taub. Dieses wird spätestens am Montag behoben werden. Beteiligt an der Aktion waren und sind: DF7BW (Z53) und aus I51 DG2BCP, DL3IKE und DF3DT. Momentan läuft das Relais noch mit der alten Steuerung, wird aber umgebaut auf eine PC-Steuerung mit der Software SVXLINK. Geplant ist ein Relaisverbund ähnlich wie bei D-Star. Hier kommen später dann noch Informationen. Seit ca. 15:45 Uhr ist das FM-Relais QRV.“